Spenden und Helfen beim Einkauf

Sonntag, 2. Oktober 2011
Ab sofort kann jeder ganz einfach beim Einkaufen dem Verein helfen:
Geh einfach über einen der folgenden Links in den Shop Deiner Wahl, die Wichtel bekommen dann eine kleine Provision von Deinem Einkauf. Natürlich kostet Dich das nichts extra und beeinträchtigt Dein Shopping-Erlebnis in keiner Weise. Bitte leite diese Seite auch an Deine Freunde, Verwandten und Bekannten weiter - jeder kleine Einkauf hilft!

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Der Förderverein

Sonntag, 29. Mai 2011

Der Förderverein Naturkindergarten e.V. wurde im Jahr 1999
gegründet. Der Verein unterstützt den Naturkindergarten Wichtel e.V.
finanziell.


Auch wenn alles Spielmaterial in der Natur vorhanden ist, erfordert
unser System dennoch den materiellen Wert des Geldes, um unter anderem
die erzieherische Arbeit und das Umfeld (Bauwagen, Versicherungen etc.)
finanzieren und unterstützen zu können. Über eine Spende auf unser
Spendenkonto bei der


Raiffeisenbank e.G. Bargteheide, Kontonr: 208728, Blz: 23062124,


würden sich unsere Kinder im Wald sehr freuen. Da wir als
gemeinnütziger Verein anerkannt sind, stellen wir Ihnen
selbstverständlich über ihre Spende eine Spendenbescheinigung aus.


Elterninitiative

Samstag, 28. Mai 2011

Der Kindergarten wurde als Elterninitiative gegründet. Eltern leisten die
gesamte Vorstandsarbeit. Es gibt keinen öffentlichen, finanziellen
Träger. Wir sind unabhängig, aber daher natürlich vor allem auf Spenden angewiesen.

Die Eltern tragen Mitverantwortung für die Umsetzung des
Pädagogischen Konzepts.


Die Mitarbeit aller Eltern ist erforderlich, um den Kindergarten zu
tragen, bietet aber auch die Chance, Einblick zu haben und Einfluss zu
nehmen. Darüber hinaus benötigt der Kindergarten immer wieder einmal
tätige Hilfe handwerklicher Art oder es ergibt sich die Notwendigkeit,
daß z. B. Elternteile vertretungsweise die Kindergruppe begleiten. Dies
erfordert Zeit und Einsatz, ermöglicht aber auch einen intensiven
Einblick in die Arbeit der Erzieherinnen und einen unmittelbaren
Eindruck von der Kindergruppe.


Fragen und Antworten

Samstag, 28. Mai 2011

Sind die Kinder die ganze Zeit draußen?


Es steht zu jeder Zeit im Jahr ein beheizbarer Bauwagen als
Unterschlupf zur Verfügung. Jedoch verbringt die Gruppe die meiste Zeit
am Liebsten an der frischen Luft an den vielen unterschiedlichen
Spielorten, die sich ihnen in ihrem Waldstück bieten.


Sind sie auch bei Regen, Schnee und Minusgraden draußen?


Aber natürlich - warm und wettergeschützt angezogen bringen den
Kindern diese besonderen Zeiten auch besonderen Spaß. Die Faszination
von Schlamm und Pfützen kann voll ausgekostet werden. Im Winter wird
der Schlitten gleich mitgebracht und es geht zum Rodeln auf den
Rodelberg. Das freie Feld am Wiesenweg bietet viel Platz für diverse
Schneespiele. Werden einmal Hände und Füße kalt, so werden gerne
"Aufwärmspiele" gespielt.


Ist der Bauwagen beheizbar?


Ja, im Bauwagen befindet sich eine Gasheizung, die regelmäßig
gewartet wird und in den Wintermonaten schon so manche kalten Hände
gewärmt hat.


Sind sie nicht ständig furchtbar schmutzig?


Kinder, die im Wald ihren Spaß haben, hinterlassen deutliche Spuren auf der Waldkleidung, das gehört dazu.


Toben die Kinder nur durch den Wald, was machen sie die ganze Zeit?



Natürlich wird ihnen viel Raum zum freien Spiel gelassen. Oft
entstehen dadurch weniger Tobe-, sondern Rollenspiele mannigfaltiger
Art oder man nimmt ein gemeinsames Projekt in Angriff. Oft haben
einzelne Tage oder auch Wochen bestimmte Themen, die gründlich "erlebt"
werden. Die einzelnen Spielsituationen entstehen immer aus den Kindern
heraus. Ihrer Fantasie werden keine Grenzen gesetzt. Was an dieser
Stelle uns sehr wichtig ist: Die Arbeit der Erzieherinnen beruht auf
einer bestimmten Pädagogik, die in unserem Pädagogischen Konzept, nachzulesen und auf dieser Web-Site, ausführlich beschrieben ist. (Unbedingt lesen!)


Wird Vorschularbeit geleistet?


Nicht in dem Sinne, wie sie an Schulen oder in bestimmten
Kindergärten geleistet wird, d. h., daß schriftliche Aufgaben erteilt
werden. Aber es wird oft genug berechnet, z.B wieviel Kilo auf den
Hänger vom Traktor passen, wieviel er dann braucht, um die Fläche des
Feldes zu bearbeiten, oder mit Stöckchenstiften wird auf den Waldboden
"geschrieben", etc. Das heißt im normalen Kindergartenalltag wird
freiwillige Vorschularbeit in allen Bereichen geleistet. Wichtig ist
für ein schulreifes Kind aber genauso oder noch viel mehr das Erreichen
einer Sozialen Kompetenz und eines gesunden Selbstbewußtseins. Darauf
wird in unserem Kindergarten besonders Wert gelegt. Siehe auch dazu
unser Pädagogisches Konzept!


Wird gemalt, gebastelt etc (Feinmotorik)?


Im Bauwagen und in den Rucksäcken der Erzieherinnen befinden sich
immer genügend Bastelmaterial und Werkzeuge. Es wird sehr gerne gemalt,
geschnitten, geschnitzt, gebastelt und gewerkelt, übrigens lieben die
Kinder es auch, wenn die Erzieherinnen vorlesen oder gemeinsam gesungen
wird.


Welche "Waldgefahren" gibt es (Zecken, Insekten, herabfallendes Holz)?


Die Gefahr vor Zecken besteht in den Sommermonaten nicht nur im
Wald. Unsere Kinder werden angehalten, sich so zeckensicher wie möglich
anzuziehen, d.h. immer langärmelig und langbeinig in den Wald zu gehen,
Hosen in die Strümpfe zu stecken, immer eine Kopfbedeckung zu tragen
und wer möchte ein Insektenabwehrmittel oder -spray zu nehmen. Es wird
für jedes Kind ein Zeckenbuch geführt, wo eventuelle Bisse eingetragen
werden.


Morsche Bäume werden grundsätzlich "umschifft", bei Starkwind oder
gar Sturm wird der Wald gar nicht betreten, sondern man verlegt sich
auf die Wiesenwege. In besonders starken Fällen von Unwetter muß der
Kindergartenbetrieb für diesen Tag abgesagt werden. Für Notfälle haben
die Erzieherinnen immer ein Handy dabei!


Welche Verletzungsgefahren bestehen (Spielen mit Stöcken, Schnitzen, Klettern)?


Die Kinder lernen, mit den Werkzeugen und ihren Fähigkeiten
umzugehen und lernen, sich selbst einzuschätzen. Gibt es einmal eine
Schramme beim Schnitzen z. B., so werden sie beim nächsten Mal
vorsichtiger sein.


Haben die Erzieherinnen immer alle Kinder im Auge?


Absolut ja! Natürlich entstehen oft einzelne Grüppchen an
verschiedenen Stellen, die Erzieherinnen haben aber immer die gesamte
Gruppe im Auge und sprechen sich gegebenenfalls darüber ab.


Was passiert im Notfall?


Bei schlimmeren Verletzungen kann sofort per Handy ein Notdienst
gerufen werden. Unser Waldgebiet ist in der Leitzentrale bekannt und
kann so schnell gefunden werden. Eine Erste-Hilfe-Versorgung kann durch
die Erzieherinnen zu jeder Zeit gewähleistet werden.


Werden die Kinder nicht häufig krank (Erkältungen)?


Im Gegenteil, ihr Immunsystem wird durch die Bewegung an der
frischen Luft eher gestärkt. Fälle von Kindern, die anfällig sind für
bronchiale Erkrankungen oder die konstitutionell eher schwach sind,
müßten im Vorwege besprochen werden.


Gibt es Toiletten im Wald?


Ja, es gibt neben dem Bauwagen zwei Komposttoiletten, die regelmäßig im Zuge der Bauwagenreinigung geleert werden.


Ein Tag im Wald

Samstag, 28. Mai 2011

Die Kinder werden morgens um 8.30 Uhr von den Eltern wettergerecht gekleidet zum Treffpunkt gebracht. Dort verabschieden sich die Eltern und die Gruppe begrüßt sich mit einem Lied, bevor gemeinsam entschieden wird, an welchem der mittlerweile über 20 verschiedenen „Spielplätze“ im Wald der Vormittag verbracht werden soll.

Am Ziel angekommen, werden die Rucksäcke abgeschnallt und jedes Kind entscheidet selbst, was es mit wem und wann machen möchte. Die Aktivitäten sind vielfältig: Klettern, Balancieren, Bauen, Buddeln, Sägen, Schnitzen, Sammeln, einer Geschichte zuhören, Rollenspiele, Beobachten, die Gegend erkunden, sich ausruhen oder erst mal Frühstücken. Der Freiraum Wald bietet Kindern nahezu grenzenlos viele Erfahrungsmöglichkeiten, die sie für ihre physische und psychische Entwicklung brauchen. Hier werden die sozialen, emotionalen, motorischen, kreativen, sinnlichen und kognitiven Kräfte angeregt und finden in selbstbestimmtem, selbstbewussten Handeln ihren Ausdruck. Programmorientiertes, direktives Arbeiten tritt zugunsten einer situationsbezogenen erzieherischen Herangehensweise zurück. Die Erzieherinnen begleiten die Aktivitäten der Kinder, beobachten und unterstützen sie, wo es erforderlich ist.

Der Vormittag endet mit einem Abschlusslied, bevor sich die Gruppe auf den Rückweg zum Treffpunkt macht, wo die Kinder um 12.30 Uhr von ihren Eltern in Empfang genommen werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines kurzen Austauschs zwischen Erzieherinnen und Eltern.

Regelmäßige Veranstaltungen

Samstag, 28. Mai 2011

Seit einigen Jahren präsentieren wir uns mit einem Stand auf dem Schönberger Weihnachtsmarkt.

Zusammen mit Eltern, Wichteln, unseren Erzieherinnen und Ehemaligen können große und kleine Besucher in unserem liebevoll geschmückten Zelt mit Naturmaterialien, Draht und Kerzen schöne Dinge basteln.


Herzlichen Dank

Freitag, 12. Dezember 2008

Herzlichen Dank an unsere besonders großzügigen Spender:

  • Herrn Peter Ohff
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
  • bitbüro GmbH & Co. KG


Pädagogisches Konzept des Naturkindergarten Wichtel e.V.

Freitag, 12. Dezember 2008

zum Download als PDF: Paedagogisches-Konzept.pdf